Bohnen

Die Europäer brachten nach der Entdeckung Südamerikas die dort heimischen Phaseolus Bohnen nach Hause. Ursprünglich sind alle Bohnen rankend. Buschförmig wachsende Formen sind erst seit dem 16. und 17. Jahrhundert bekannt. Weltweit sind Bohnen eine wichtige Eiweissquelle in der Ernährung. Dabei spielen allerdings die Trockenbohnen eine viel grössere Rolle als die grünen Gartenbohnen.

  • Frühe, ertragreiche, schwarze Auskernbohne mit gutem Geschmack. Buschförmiger Wuchs. Zeigt sehr gute Resistenz gegen Rostkrankheiten und Bohnenmosaikvirus. Tolerant gegenüber Sclerotinia. Verbesserter Stamm der ursprünglichen Sorte Black Turtle.
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  • Auskernbohne mit grünen Hülsen, die rot gesprenkelt sind. Auskernbohnen sind robust und anspruchslos, brauchen aber für die Ausreife genügend Wärme.
  • Sehr wüchsige und ertragreiche, französische Sorte. Kann jung als Filet- und später als normale, fadenlose Bohne geerntet werden. Einfach zu pflücken. Resistent gegen Bohnenmosaikvirus 1 und Brennflecken.
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  • LA VICTOIRE
    Reichtragende, mittelfrühe Sorte mit grünen, rund- ovalen und fadenlosen Hülsen, die gut zu pflücken sind. Für fast alle Lagen geeignet. Standfest.
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  • Frühe und ertragreiche Bohne mit beigefarbenem Korn und grünen, rundovalen Hülsen. Sehr auflauffreudig mit hohem Frühertrag, auch für den geschützten und Herbstanbau geeignet.
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  • Odessa - Filetbohne (Buschbohne)
    Standfeste, reichtragende Sorte mit runden, mittelgrünen Hülsen. Einfach zu pflücken und mit längerem Erntefenster. Resistent gegen Bohnenmosaikvirus und Brennflecken.
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